Wie versprochen :-)
Mit dem Motorrad nach Dubai und durch den Oman
23
Apr.
23
Apr.
Keiner wollte uns fotografieren :-( (sehen wir wirklich so schlimm aus?) Deshalb nur ein Bild vom Aquarium ohne uns in der Dubai Mall. Der Khalifa (ehemals Burj Dubai) sieht auch bei Nacht ganz nett aus. Und vor allem wird hier alle halbe Stunde eine spektakuläre Wasserfontänenshow geboten. Mal schauen, ob ich davon gleich noch ein Bild nachreichen kann.
23
Apr.
Da sind wir wieder – wieder mal in der Jugendherberge :-) Dixis Bekannte aus Dubai sitzen wegen der vielen ausgefallenen Flüge immer noch in Dtl. fest. Frank’s Knie geht es schon besser, worüber ich sehr froh bin. Die Schwellung ist deutlich zurückgegangen und der Bluterguss hat sich verteilt. Die Jugendherberge kennen wir ja schon vom letzten Jahr. Nur dass wir heute leider hier nicht von unseren Familien begrüßt wurden. :-(
Na ja, dann schauen wir eben heute abend am Kalifa (Burj Dubai) mal nach schwarzhaarigen Blondinen ;-)
23
Apr.
22
Apr.
Wir haben heute morgen Nizwa, unserer zweiten Heimat, den Rücken gekehrt und sind Richtung Nordwesten aufgebrochen. Nicht weit von Nizwa entfernt haben wir uns das Schloss Jabrin, und noch etwas weiter die Bienenkorbgräber von Al Ayn angeschaut. Nach unserer Mittagspause gehts dann weiter Richtung Küste. 18:00 Uhr: wir haben die Küste, bei Liwa, erreicht, und sind wieder ein kleines Stück ins Landesinnere gefahren, um uns ein Plätzchen zum Schlafen zu suchen. Gleich gibt es Abendbrot (Chili con carne) und dann noch ein Lagerfeuerchen :-)
Dixi hat uns zum Abschluss des Tages noch auf ein Bier ins Al Falaj Hotel eingeladen. Ein paar wenige Hotels haben wohl die Lizenz Alkohol auszuschenken, aber man muss eben die Plätze kennen :-) Morgen werden wir uns dann gemütlich auf den Weg Richtung Dubai machen und wahrscheinlich in der Gegend von Sohar an der Nordwestküste noch einmal übernachten.
21
Apr.
Dixi hat heute Geburtstag. Frank macht heute Waschtag und schont sein Knie. Dixi und ich machen heute Badetag – wir sind zum Wadi Bani Kalid gefahren. Kostet nur 5 Euro-nur dass wir hier 450km abspulen müssen, um 5 Euro Benzin zu verfahren. :-) Das Wadi ist wirklich phantastisch: Palmen, viel Wasser, kleine Seen zum Baden… Wir können uns kaum losreißen. Aber wir machen uns jetzt (15:00 Uhr) langsam wieder auf den Heimweg nach Nizwa.
20
Apr.
Wir sind soeben aus dem Krankenhaus zurück gekommen. Frank’s Knie wurde geröngt. Auf dem hochwertigen Röntgenbildfoto ist zu erkennen, dass keine Schäden an den Knochen vorhanden sind. Die erkennbaren leichten Abnutzungserscheinungen sind für einen Fußballspieler, der straff auf die Fünfzig zugeht, normal ;-) Der Bluterguss verlagert sich langsam nach unten in die Wade und Frank wird morgen hier in Nizwa einen Ruhetag einlegen.
20
Apr.
Als wir heute morgen in Mahoot aufbrechen wollten, war der Doktor leider noch nicht da. So sind wir erstmal gen Norden losgefahren. Unterwegs hatten wir ständig starken Seitenwind mit Sand und Staub. Es hat den Wüstensand nur so in Schwaden über die Fahrbahn geweht. Das hätte man eigentlich fotografieren sollen, aber bei dem Wetter hatten wir keine Lust anzuhalten. Selbst zum Tanken haben wir nur kurz mit geschlossenem Visier gestoppt, hoffend, dass in der kurzen Zeit des Tankens nicht zu viel Sand den Weg in den Tank findet. Frank meinte dann, dass er nicht mehr so weit fahren will und nochmal in ein Krankenhaus möchte. So haben wir erst an einer Krankenstation unterwegs gehalten. Doch dort hat man das Knie nur neu verbunden und auf das Krankenhaus in Nizwa verwiesen. So sind wir jetzt wieder mal in Nizwa, haben wieder im guest house eingecheckt und sind dann mit dem Taxi zum Krankenhaus gefahren. Da sitzen jetzt Dixi und ich im Wartezimmer und Frank vergnügt sich mit den Krankenschwestern ;-)
19
Apr.
Frank wurde gerade von einem ägyptischen Arzt begutachtet und hat ein paar Medikamente und einen ordentlichen Verband bekommen. Morgen früh soll er nochmal beim Arzt vorbeikommen. Jetzt sind wir gleich hier im Ort (ca. 80 km westlich von Masirah Island) in ein billiges Motel gegangen. Eigentlich wollten wir ja Richtung Norden weiterfahren, aber fehlende Straßen und ein aufziehender Sandsturm haben uns dann zur Umkehr gezwungen. Wir haben nun auch gelernt, dass es keinen Sinn macht, einen Omani nach dem Zustand einer bestimmten Straße zu fragen. Alles was er mit seinem 4×4 Toyota Landcruiser noch im ersten Gang schafft, ist „very good“, für uns aber oft nicht fahrbar. Jetzt fahren wir eben doch einen großen Bogen in westlicher Richtung um die Wahibah Wüste herum, anstatt an der Küste entlang. Aber erst mal schauen wir, wie es morgen früh Frank geht.